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3451m

Der geschichtliche Hintergrund
von Randolins

Randolins ist heute ein auf 1970 Metern gelegenes Berghotel, das sich ganz der Einzigartigkeit des Engadiner Hochgebirges verschrieben und seine Ursprünglichkeit zugunsten von kraftspendenden Bergerlebnissen behalten hat. Dass hier Natur, Ruhe und Inspiration für eine vielseitige Gästestruktur im Vordergrund stehen, geht auf unsere bald 100 jährige Geschichte zurück.

Die sagenumwobene Gründerzeit beginnt im Jahre 1924 als der elsässische Apotheker René Adolphe Schwaller Lubricz das Gelände mit ca. 20'000 Quadratmeter Land hoch über St. Moritz für sein wissenschaftliches Zentrums «Suhalia» auserwählte. Er errichtete die heutige Chesa Margna mit seiner Sternwarte sowie die Chesa Languard und rief als vielseitig interessierter Theosoph, der sich bei Henri Matisse in Paris auch zum Kunstmaler ausbilden liess, Wissenschaftler und Künstler aus ganz Europa an den Suvretta-Hang. Physiker, Chemiker, Mediziner, Astronomen aber auch Künstler verschiedenster Kunstrichtungen trafen sich hier zur interdisziplinären Forschung. Legenden berichten von Prinzessinnen und einer goldenen Kapelle in der Chesa Languard. Gesichert ist, dass das Institut «Suhalia» ein Patent für ein «unsinkbares Schiff» anmeldete und im heutigen Ski-Raum der Chesa Margna Araberhängste gezüchtet wurden. Finanziell war dem Projekt allerdings kein Glück beschieden und nach nur vier Jahren musste Schwaller die Gebäude der Bank überschreiben.

In der Folge übernahm die französischsprachige Privatschule «Institut Montalia» unter der Leitung von Roger Matthey die Liegenschaft. Knaben lebten hier in der gesunden Engadiner Bergluft im Internat und wurden bis zur Maturitätsprüfung (Abitur) geführt. Nach einigen Jahren wurde die Zinslast jedoch auch hier zu hoch und das Institut nach Dimlej an den St. Moritzersee verlegt

Vom christlichen Ferienzentrum zum offenen 3-Stern-Haus
In der wirtschaftlich schwierigen Nachkriegszeit erwarb der «Verein für evangelische Heimstätten» 1954 das Grundstück mit fünf renovationsbedürftigen Häusern. Mit viel Elan und Engagement und hunderten Stunden Fronarbeit von kirchlichen Jugend- und Erwachsenengruppen wurden die Häuser eingerichtet. Damit sich auch Jugend-, Sport- und Schulgruppen Ferien im Engadin leisten konnten, wurde zudem ein Jugendzentrum eröffnet. Mit legendären Spendenaktionen, Verkäufen von «Nideletäfeli» und Backwaren sowie unzähligen Veranstaltungen wurde landauf, landab die Mittelbeschaffung in Schwung gebracht. Aus dieser Zeit stammt auch unser rätoromanischer Name «Randolins», der frei übersetzt «Schwalbennest» heisst und an die kleinen Zugvögel erinnert, die Jahr für Jahr nach langer Reise in ihr zweites zu Hause im Engadin zurückkehren. Genau wie unsere Gäste.

Im Lauf der Jahrzehnte entwickelte sich das Zentrum zu einem modernen 3-Stern-Hotel. 1960 wurde das Haus Albana gebaut, 1973 die Chesa Granda, 1995 kam das Bildungszentrum dazu. Im Sommer 2005 erhielt das À-la-carte-Restaurant «Stüvetta» eine attraktive Sonnenterrasse. Seit Dezember 2006 verfügt das Hotel auch über eine wunderschöne Wellness-Oase mit einmaligem Panoramablick.

Erhalt als Ort der Ruhe und Besinnung
2012 wurde schliesslich die «Stiftung Zentrum Randolins, St. Moritz» zum Erhalt des Randolins als Ort der Ruhe und Besinnung ins Leben gerufen. Gleichzeitig wurden alle Zimmer und Suiten im Haus Albana saniert. 2015 entstanden schliesslich im Chesa Giuventüna neue Familienzimmer, welche die Angebotsvielfalt noch erweitern.

Als Berghotel fokussieren wir in allen Bereichen nun noch mehr auf unsere einzigartige Umgebung und stehen weiter in der Tradition, schönste Naturerlebnisse und den Austausch darüber an exklusivster Lage zu attraktiven Preisen zu ermöglichen.