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Olympischer Geschwindigkeitsrausch
mal zwei:

St. Moritz begrüsst den Jugend-Spitzensport der Welt auf dem Olympia Bobrun und dem St. Moritzersee.

08.12.2019 | Kategorie: Sport

St. Moritz als Austragungsort der Olympischen Jugend-Winterspiele Lausanne 2020

Vom 9.1. bis 22.1.2020 wird St. Moritz zum dritten Mal Teil der olympischen Geschichte nach den Winterspielen von 1928 und 1948. In den Disziplinen Bob, Rodeln, Skeleton und Eisschnelllauf ist die beliebte Engadiner Wintersportdestination ein Austragungsort der Olympischen Jugend-Winterspiele Lausanne 2020.

Und erstmals in der Geschichte der Olympischen Spiele gibt es auch eine länderübergreifende Zusammenarbeit, denn die Spiele finden zwar überwiegend im Kanton Waadt statt – verteilt auf die Agglomeration Lausanne, die Waadtländer Alpen und das Vallée de Joux – die Skisprung- und Biathlonwettbewerbe aber werden in Prémanon im französischen Département Jura an der Schweizer Grenze ausgetragen.

 

Was lange währt ... Olympia und Lausanne

Lausanne und die Olympischen Spiele verbindet eine lange Tradition, denn die geschichtsträchtige Stadt am Genfersee ist seit 1915 Sitz des Internationalen Olympischen Komitees und führt seit 1994 auch den offiziellen Titel als „Olympische Hauptstadt". Auch der Internationale Sportgerichtshof und das Olympische Museum sind hier beheimatet. Dennoch war Lausanne seit Beginn der olympischen Geschichte noch nie selbst Austragungsort der Spiele – die Kandidaturen für die Sommerspiele 1936, 1944, 1948, 1952 und 1960 waren erfolglos und auch die Kandidatur für die Winterspiele 1994 wurde noch vor der offiziellen Bewerbungsphase durch ein Referendum gestoppt.

Doch nun ist es endlich soweit – fast 126 Jahre nach Beginn der neuzeitlichen Olympischen Spiele ist Lausanne Austragungsort der Olympischen Jugend-Winterspiele 2020 und damit Gastgeber für 1.880 junge Athletinnen und Athleten aus über 70 Nationen zwischen 15 und 18 Jahren, die in 8 Sportarten und etwa 81 Wettkämpfen um Medaillen ringen werden.

 

Olympische Premierengefühle

Passend zum Lausanner Erstlingscharakter warten die Spiele auch mit einigen Premieren auf. Nicht nur die länderübergreifende Zusammenarbeit der Wettkampfstandorte in der Schweiz und in Frankreich ist ein Novum in der olympischen Geschichte, auch in den Sportarten gibt es Neuerungen. So ist Skibergsteigen oder Skitourenrennen erstmals olympisch und das neue "Zwei Wellen"-System ermöglicht durch die zeitliche Staffelung der Wettkämpfe mehr Athletinnen und Athleten die Teilnahme an den Spielen bei gleichzeitig reduzierter Aufenthaltsdauer. So wird auch die Anzahl der weiblichen Teilnehmer erhöht und das von den YOG (die Youth Olympic Games, wie der internationale Titel der Winter-Jugendspiele lautet) beschlossene Ziel der Gleichstellung der Geschlechter mit der exakt gleichen Anzahl von männlichen und weiblichen Teilnehmern umgesetzt. Zu diesem Ziel werden auch die Nordische Kombination und Rodeln Doppelsitzer als Damendisziplinen neu eingeführt.

 

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Nachhaltige Konzepte als olympisches Vermächtnis

Lausanne 2020 hat sich der Nachhaltigkeit in jeglicher Hinsicht vor, während und nach den Spielen verschrieben. Sei es ein sportliches und soziales Erbe oder auch das mitunter brisante Thema der Infrastruktur, die noch vor wenigen Jahrzehnten nach Abschluss olympischer Wettkämpfe als Geisterstätten oft ungenutzt verfielen – die YOG und Lausanne 2020 binden nicht nur die sportliche Jugend durch zahlreiche Projekte an Schulen und Universitäten in die Vorbereitung und Durchführung der Jugend-Winterspiele mit ein, sondern nutzen durch den intelligenten Ausbau von teilweise bestehender Infrastruktur die jeweils gegebenen Möglichkeiten vor Ort oder auch die Chance, lang geplante Projekte für den Breiten- und Nachwuchssport zu realisieren, dem die Sportstätten nach Ende der Jugend-Winterspiele zur Nutzung überlassen werden sollen.

Auch das Olympische Dorf in Lausanne wird den „Vortex", das 27-Meter-hohe Gebäude zur Unterbringung der 1.880 Athletinnen und Athleten, nach den Spielen in dringend benötigte Studentenunterkünfte für die hiesige Universität umwandeln.

 

Olympiaveteran St. Moritz mit eiskaltem Vorteil

Bei Olympia und St. Moritz könnte man beinahe schon von einer Art Heimspiel sprechen, auch wenn die letzten Olympischen Spiele hier vor über 70 Jahren stattfanden. Wie in Lausanne will man sich auch im St. Moritzer Teil der Wettbewerbe auf den Ursprung besinnen, sowohl im Sinne der Olympia-Tradition als auch in von den YOG angestrebten Kriterien der Nachhaltigkeit und Innovation.

Und so hat St. Moritz ebenfalls eine olympische Premiere vorzuweisen: Erstmals in der Geschichte der Jugendspiele werden mit dem berühmten Natureis-Bobrun St. Moritz-Celerina, auf dem die Bob-, Skeleton- und Rodelwettbewerbe zu verfolgen sind, und dem zugefrorenen St. Moritzersee, auf dem die Eisschnelllauf-Wettkämpfe stattfinden, Wettbewerbe ausschliesslich auf Natur-Eis-Anlagen bestritten. Das Olympische Dorf für die 240 Athletinnen und Athleten ist in der Nähe der Jugendherberge St. Moritz dabei ganz im Sinne des ökologischen Fussabdrucks nur wenige Gehminuten entfernt von beiden Wettkampfstätten.

Unser sportbegeistertes Randolins-Team – nicht ohne Grund Sponsor des Bobteams Zweifel und des Mountainbike-Profis Mathias Flückiger – freut sich daher auf spannende Wettbewerbe der Nachwuchsathleten auf dem legendären Olympia Bobrun St. Moritz-Celerina und den gefrorenen Weiten des St. Moritzersees und lädt Sie natürlich herzlich ein, im Berghotel das Olympische Flair von St. Moritz in vollen Zügen zu geniessen!



Olympische Winterspiele, Jugendolympiade, Lausanne 2020



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